Presse

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Ärzte Zeitung

HNO-Ärztin zieht in die Provinz

Jung, weiblich und in der Einzelpraxis

 

Den Weg in eine Einzelpraxis in Schleswig-Holstein beschritt die HNO-Ärztin Eva-Maria Ebner – und schwimmt so gegen den Strom gängiger Klischees. Nach einigen Hürden blickt sie optimistisch nach vorn. Ein Portrait ihres Berufseinstiegs.

(Von Dirk Schnack)

 

OLDENBURG. Den gängigen Vorstellungen über junge Ärztinnen entspricht HNO-Ärztin Eva-Maria Ebner nicht: Danach ließen sich diese gerne anstellen, arbeiteten am liebsten in großen Teams und scheuten das wirtschaftliche Risiko. Ebner ging schon mit 33 Jahren einen anderen Weg und hat ihn nicht bereut: „Ich würde mich jederzeit wieder niederlassen“, sagt die heute 38-Jährige fünf Jahre nach ihrem Praxisstart.

 

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Lübecker Nachrichten

Erfolgreich abnehmen

Sport gehört zu mir dazu

 

Um Fettpolster dauerhaft loszuwerden, reicht eine kurzweilige und stark kalorienreduzierte Diät meist nicht aus. Die LN haben mit drei Lübeckern gesprochen, die ihr Leben und ihre Ernährung dauerhaft umgestellt haben.

(Josephine Andreoli)

 

Eva-Maria Ebner ist 38 Jahre alt und in Oldenburg als HNO-Ärztin tätig. Ihre Arbeitstage sind häufig lang. Sport und regelmäßige Essenszeiten rückten da oft in den Hintergrund. Im September vergangenen Jahres wollte sie dem ein Ende setzen: „Ich liebe meinen Beruf und bin es meinen Patienten schuldig, noch lange gesund zu bleiben.“ Ebner entschied sich dafür, sich professionelle Hilfe zu suchen: Mit dem Lübecker Personal Trainer Errol John Häcker erarbeitete sie einen Plan. Krafttraining und eine Umstellung ihrer Ernährung sollten ihren Körper kräftigen und so auch die überschüssigen Pfunde purzeln lassen. Mit Erfolg, wie sie erzählt:

 

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Ärztekammer Schleswig-Holstein

Gegen den Trend glücklich

 

Eva-Maria Ebner ist seit fünf Jahren niedergelassene HNO-Ärztin in Oldenburg in Holstein – ganz gegen den Trend in Einzelpraxis. Trotz einiger Hürden hat sie ihre Entscheidung nie bereut.


(Dirk Schnack Foto: di)

 

Junge Ärztinnen wollen sich meistens nicht niederlassen. Wenn doch, nicht in Einzelpraxis. Aber ganz bestimmt nicht in der Provinz, sondern möglichst in einer Metropole. Es sind Vorurteile wie diese, mit denen das Traineeprogramm der KV Schleswig-Holstein unter jungen Ärzten aufräumt. Seit 2014 lädt die KV in diesem Rahmen Ärzte, die sich für eine Niederlassung interessieren, ein, um Informationen von Experten und erfahrenen Kollegen zu bekommen.

 

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Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein

Fünf Jahre Vollgas


Eine Einzelpraxis zu übernehmen, kommt für viele Jungmediziner nicht infrage. Schon gar nicht auf dem Land. Für HNO-Ärztin Eva-Maria Ebner aus Oldenburg in Holstein steht nach aufregenden Jahren als Chefin in der eigenen Praxis fest: „ Ich würde es jederzeit wieder machen“.


(JAKOB WILDER, KVSH)


Chance Niederlassung
Eine Niederlassung gab ihr mehr Möglichkeiten. In Oldenburg
bietet sie ein breites medizinisches Spektrum, zu dem neben Chronikern auch Allergie-, Tumor- und Nebenhöhlenpatienten gehören. „Ich begleite viele meiner Patienten durch eine länger andauernde Behandlung, sodass sich oft ein freundschaftliches Verhältnis zu ihnen entwickelt. Das ist toll“, hebt die Fachärztin hervor. Sie zögerte deshalb keine Sekunde und machte schnell Nägel mit Köpfen, als sie Anfang 2013 entschied, ihre Wunschpraxis zu übernehmen.


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Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein

Plötzlich Chefin


Mit der Übernahme einer eigenen Praxis wird man nicht nur sein eigener Chef, sondern trägt auch die Verantwortung für seine Mitarbeiter. Eva-Maria Ebner ist seit sechs Jahren in einer Einzelpraxis in Oldenburg (Kreis Ostholstein) niedergelassen und führt dort ein Team von sieben Mitarbeiterinnen. AuІerdem beschКftigt die Fachärztin für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde einen angestellten Arzt. Im Interview verrät Ebner, wie sie in die ungewohnte Führungsrolle hineingewachsen ist.


(JAKOB WILDER, KVSH)


Nordlicht: Im Medizinstudium und während der Weiterbildung geht es primär um die medizinische Ausbildung, doch als Sie den Schritt in die Selbstständigkeit machten, wurden Sie zur Chefin. Wie haben Sie diesen Sprung ins kalte Wasser erlebt und gemeistert?


Eva-Maria Ebner: Zunächst einmal hatte ich großen Respekt vor dieser anspruchsvollen Aufgabe. Ich war gewohnt, geführt zu werden und sollte diese schwierige Aufgabe nun selbst meistern. Mein Vorteil war, dass ich schon während meiner Facharztausbildung viele Praxisvertretungen gemacht habe, in denen ich als Vertretungsarzt weisungsbefugt war. Trotzdem hatte ich anfangs oft Fragen im Kopf, wie es wohl wäre, wenn

ich selbst führen muss, wenn es um meine eigene Praxis geht. Das Team hat es mir aber von Anfang an leicht gemacht. Es hat mich organisiert und ließ mich dabei spüren, dass das hierarchische Gefühl klar ist und dass ich die Chefin bin. Das Team hat aber auch Mitspracherecht bei Entscheidungen wahrgenommen. Dies hatte schon mein Vorgänger initiiert und ich bin ihm bis heute dankbar dafür.


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